Über mich
Mitten im Leben, zwischen Verantwortung, Vertrauen und echten Begegnungen – dort fühle ich mich zuhause. Ich bin Sven, 42 Jahre alt, lebe mit meiner Frau, unseren zwei Töchtern und unserem Hund Timmi in einem Haus mit Garten in Brandenburg bei Berlin. Familie bedeutet für mich Rückhalt, Ehrlichkeit und Menschlichkeit – Werte, die ich auch in meine pädagogische Arbeit einbringe.
Mein beruflicher Weg war nie geradlinig – und genau das macht ihn heute so wertvoll. Ursprünglich war ich als Programmierer und Anlagenmechaniker tätig. Doch durch meine Frau fand ich den Weg in die pädagogische Arbeit – eine Entscheidung, die mein Leben nachhaltig verändert hat. Seitdem durfte ich viele Erfahrungen in der Jugendhilfe sammeln, junge Menschen in schwierigen Lebensphasen begleiten und lernen, wie wichtig Geduld, echtes Zuhören und Vertrauen sind.
Im Laufe der Jahre war ich nicht nur pädagogisch tätig, sondern habe auch Verantwortung als Einrichtungsleiter in der Jugendhilfe übernommen. Dabei konnte ich wertvolle Erfahrungen in Teamführung, Organisation und im verantwortungsvollen Umgang mit herausfordernden Situationen sammeln. Gleichzeitig war mir immer wichtig, nah an den Menschen zu bleiben und nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren: den einzelnen Menschen mit seiner Geschichte.
Neben meiner pädagogischen Tätigkeit habe ich außerdem ein eigenes Start-up im Bereich eines Online-Portals für Babysitter gegründet. Kreativität, Eigeninitiative und der Wunsch, Menschen miteinander zu verbinden, begleiten mich bis heute – sowohl beruflich als auch privat.
Seit inzwischen neun Jahren arbeite ich in einer Jugendpsychiatrie, davon fast zwei Jahre im akut geschlossenen Bereich mit Jugendlichen. Diese Arbeit verlangt nicht nur Fachwissen und Belastbarkeit, sondern vor allem Menschlichkeit, Ruhe und die Fähigkeit, auch in schwierigen Momenten Halt zu geben. Genau das ist für mich der Kern meiner Arbeit: Menschen ernst nehmen, Sicherheit vermitteln und gemeinsam Perspektiven schaffen.
Heute möchte ich meine Erfahrung flexibel dort einbringen, wo sie gebraucht wird – in der Jugendhilfe, Psychiatrie, Kita oder im Hort. Nicht einfach nur als Fachkraft, sondern als Mensch mit Lebenserfahrung, Herz und dem Anspruch, wirklich etwas Positives zu bewegen.